White Paper 2021

White Paper 2021
Gesundheitsförderung und Zellverjüngung


Jahrzehnte nach dem Erstellen seiner innovativen Kunstwerke bestätigen Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern Dieter Walter Liedtkes die Aussagen seiner Werke und Patentanmeldungen.

Interactive computer program i.e. epigenetic Internet program, for tapering e.g …

 Dieter Walter Liedtke 
Priority 2010-02-17 • Filed 2010-02-17 • Published 2011-08-18
Interactive computer program as epigenetic Internet program for the rejuvenation of body cells according to claim 1, characterized in that additional information from special, the patent objective, selected and / or prepared according to special cooking recipes food or nutritional supplement …

Interactive computer program i.e. cell information resetting program, for use …

Dieter Walter Liedtke 
Priority 2010-02-17 • Filed 2010-02-17 • Published 2011-08-18
Interactive computer program as a cell information cleaning program according to claim 1, characterized in that additional information from special, according to the patent objective, selected and / or prepared according to special cooking recipes food or nutritional supplement products further 3 …

Interactive computer and Internet programs for use during brain surgery of drug …

 Dieter Walter Liedtke 
Priority 2010-02-17 • Filed 2010-02-17 • Published 2011-08-18
Interactive computer program and Internet program for reducing addictive behavior by information according to claim 1, characterized in that additional information from special, the patent objective, selected and / or processed food or nutritional supplement products another 3 senses (smelling, …

Interactive-computer program for use as exhibition program, is formatted in …

 Dieter Walter Liedtke 
Priority 2009-11-17 • Filed 2009-11-17 • Published 2011-05-19
Interactive computer program as an exhibition program and cell information cleaning program according to claim 1, characterized in that additional information from special, the patent objective, selected and / or processed food or nutritional supplement products further 3 senses (smelling, petting …


Zusammenfassung
Bei genauer Betrachtung der neusten Forschungsergebnisse ist die von Ernst Peter Fischer gesuchte Erkenntnis-Theorie und -Formel von Dieter Liedtke entwickelt worden. Eine von ihm aus der Formel herausgearbeitete Philosophie der „Allgemeinen Informationstheorie“ öffnet neue Forschungsbereiche als Basis jeglicher Energie, Materie, der Evolution, des Lebens und der Gesellschaftssysteme. Der praktische Nutzen der Allgemeinen Informationstheorie:

„Wir können aus der Formel und Theorie ableiten wie wir eine neue ethische Welt
und ein gesundes sowie fast ewiges Leben gestalten können.“

Unabhängige Medizin-Forschungsergebnisse
Zahlreiche international veröffentlichte Forschungsergebnisse, so zum Beispiel der ETH Zürich von 2014 belegen: „Gedanken können Gene aktivieren“
Auch Nobelpreise in der Medizin bestätigen, Jahrzehnte später, die innovativen Gen-Theorie-Aussagen aus Dieter Liedtkes Kunstwerke und seine Forschungsergebnisse mit der Weltformel.

Der Wissenschaftsjournalist Christian Wolf schreibt im „Spektrum der Wissenschaft“ am 22. 6. 2021
„Das Altern trifft jeden, und es findet auch im Kopf statt. Gut so, denn: Schon allein sich jünger zu fühlen, kann gesund sein und das Leben verlängern.“
unter dem Titel: „Altersforschung: Positive Einstellung zum Altern hält gesund
Altersforschung: Denke dich jung, denke dich gesund!“
„»Für die Gesundheit und Langlebigkeit ist sowohl das Sich-jünger-Fühlen gut als auch eine generell positive Einstellung gegenüber dem Älterwerden«, sagt die Entwicklungspsychologin und Alternsforscherin Susanne Wurm von der Universitätsmedizin Greifswald. Diesen Effekt haben Wissenschaftler um die Psychologin Becca Levy von der Yale University bereits 2002 mit Zahlen untermauert: Zu ihrer Überraschung lebten Menschen mit einer positiveren Sicht auf das Älterwerden im Durchschnitt gleich siebeneinhalb Jahre länger als Menschen mit einer eher negativen.“
„Die Haltung gegenüber dem Alter macht sich im Körper auf unterschiedliche Arten bemerkbar. Herzerkrankungen etwa sind bei Menschen mit einer positiven Einstellung seltener. Dass Altern Kopfsache ist, zeigt sich ebenso im Gehirn. Generell nimmt mit zunehmenden Jahren das Volumen der grauen Substanz im Gehirn ab, die vorwiegend aus Nervenzellkörpern besteht. Bei Älteren, die sich für jünger halten, scheint dieser Prozess gebremst: Sie haben ein biologisch jüngeres Gehirn, und das Volumen der grauen Substanz in bestimmten Hirnregionen ist nicht so stark geschrumpft wie zu erwarten. Bei solchen subjektiv Junggebliebenen lassen geistige Fähigkeiten wie das Gedächtnis im Alter auch weniger stark nach.“
„In den Zellen ist die Länge der Telomere ein wichtiger Indikator für das biologische Alter. Telomere, die Schutzkappen an den Enden der Chromosomen, werden mit jeder Zellteilung kürzer, bis die Zellen sich irgendwann nicht mehr teilen können und vergreisen. Die Telomerlänge hat das Team um Levy in einer Studie mit mehr als 300 älteren Erwachsenen als Altersmarker ins Auge gefasst. Dabei untersuchte es die Einstellung der Teilnehmer gegenüber dem Altern sowie die Länge der Telomere vier Jahre nach der Befragung. Wie sich zeigte, verkürzten sich die Telomere bei Probanden mit einer negativen Haltung im Vergleich tatsächlich deutlicher.“
„Das bestätigt der Psychologe und Alternsforscher Hans-Werner Wahl von der Universität Heidelberg. »Die Wirkung scheint eindeutig in eine Richtung zu gehen – ungünstiges subjektives Altern trägt zu gesundheitlichen Risiken bei«, umgekehrt wirke der Effekt deutlich schwächer. Die Psyche beeinflusst also offenbar ganz objektiv die Langlebigkeit – wenn auch vielleicht manchmal nur geringfügig. Allerdings haben »das subjektive Alter und die Einstellung zum Altern einen größeren Effekt auf die Langlebigkeit als beispielsweise das Rauchen«, macht Wahl deutlich. Aus seiner Sicht ist das subjektive Alter viel entscheidender als das objektive, oder etwas zugespitzt: »Altern findet vor allem im Kopf statt.«“
„Ein jüngeres subjektives Alter wirkt offenbar als eine Art Stresspuffer, wie etwa eine aktuelle Langzeitstudie von Markus Wettstein vom Deutschen Zentrum für Altersfragen in Berlin nahelegt: Die Befragung nach drei Jahren ergab, dass sich größerer Stress weniger nachteilig auf die Gesundheit von Probanden auswirkt, wenn diese sich subjektiv jünger fühlten, als sie nach Lebensjahren objektiv waren.“
„Man könne am Image des Alterns mit Interventionen arbeiten, sagt Susanne Wurm: etwa Menschen dazu motivieren, darüber nachzudenken, was auch schön am Älterwerden ist, statt einem defizitorientierten Denken nichts entgegenzusetzen. Möglich wäre ebenfalls die Unterstützung durch neue technische Hilfsmittel; so könnten ältere Menschen den Umgang mit bestimmten Apps erlernen, dabei merken, was sie auch im Alter noch leisten können, und eine positivere Sicht aufs Altern gewinnen.“
Gesucht ein Symbol dass Begrenzungen aufhebt
Seit René Descartes (1596-1650) ist im Abendland der Geist vom Körper getrennt und damit die Kreativität oder Information ausgegrenzt. 

Hierzu der Wissenschaftshistoriker Ernst Peter Fischer:
“Ich denke, die wichtigste Entdeckung am Ende der beiden christlichen Jahrtausende besteht in der Einsicht, dass die alte Idee der polaren Gegensätze eine neue Form braucht. Mit dieser Vorgabe liegt die wichtigste Aufgabe der abendländischen Kultur darin, ihr eigenes Symbol für das Denken zu finden, das mich in der Welt und uns beide zusammenhält. Unsere Kultur muss dies bewusst tun und dabei das Beste aufbieten, das sie hat, nämlich die komplementären
Formen der Erkenntnissuche, die wir Kunst und Wissenschaft nennen. Zusammen ergeben
sie die Humanität, die unsere Kultur auszeichnen könnte. Aber diese Erfindung müssen wir
noch machen. Sie wäre wichtiger als alles, was in den vergangenen 2000 Jahren passiert ist
– im Kopf und in der Welt.’’

Das sagen Naturwissenschaftler, Philosophen, Kunsthistoriker, Forscher, Mediziner zu den Kunstwerken, den Informationscode oder die Weltformel des Erfinderkünstler Dieter Walter Liedtke:


Prof. Dr. Ernst Peter Fischer
2002: Lorenz-Oken-Medaille 2003: Treviranus-Medaille 2003: Eduard-Rhein-Kulturpreis 2004: Medaille für Naturwissenschaftliche Publizistik der Deutschen Physikalischen Gesellschaft 2004: Sartorius-Preis der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 2011: Honorary member of the Naturforschende Gesellschaft zu Emden


„Dieter Liedtkes Erkenntnisse und Kunstwerke erfordern die Konstruktion eines Beobachters, nämlich Gottes, für den die Zeit als Gesamtheit aller Zeitpunkte Gegenwart ist.“

Prof. Dr. Luhmann 1996
Ehrendoktor der Universitäten Gent, Macerata, Bologna, Recife, Guadalajara, Lecce, Leuven und Trier. 1997: Premio Amalfi. 2000: Umbenennung des Städtischen Gymnasiums Oerlinghausen in Niklas-Luhmann-Gymnasium. Seit 2004 verleiht die Stiftung der Sparkasse Bielefeld alle zwei Jahre zum Gedenken an Niklas Luhmann den mit 25.000 Euro dotierten Bielefelder Wissenschaftspreis. 2008: Straßenbenennung in Luhmanns Geburtsstadt, der Hansestadt Lüneburg.
Berater der Kunstausstellung art open /1998†


„Dieter Walter Liedtke’s Konkreter Evolutionismus erschließt dem Betrachter eine neue revolutionäre Welt. Er zeigt, wie die Materie, die bisher nur Gegenstand und Medium der künstlerischen Darstellung war, ihrerseits ihre Umgebung wahrnehmen könnte.
Diese Information hat eine bewusstseinserweiternde Funktion.“

Prof. Karl Ruhrberg 1997
Kunsthistoriker und Kunstbuchautor ehem. Direktor des Museums Ludwig Köln Präsident des internationalen
Kunstkritikerverbands (Deutsche Sektion, AICA) Berater der Codigo Universo Kunstausstellung art open /2005†


“Die positive Energie des Erfinderkünstler und Leonardo da Vinci der zeitgenössischen Kunst, Dieter Liedtke, kann jeder Ausstellungsbesucher über die Werke erfahren. Seine Arbeiten, Theorien und Konzepte sind revolutionär, ansteckend und weisen der Kunst sowie den Wissenschaften neue Wege zu einer humanen Gesellschaft.“

Prof. Dr. Harald Szeemann 1999
Kunsthistoriker und Leiter der Documenta (1972) Bienale de Lyon (1997), Bienale di Venezia (1999 und 2001) Berater der Código
Universo Kunstausstellung art open. Szeemann gehörte seit 1961 dem Collège de ’Pataphysique an, er war seit 1997 Mitglied der Akademie der Künste (Berlin). 2001 wurde ihm der Max-Beckmann-Preis der Stadt Frankfurt am Main überreicht. Im April 2006 erhielt Szeemann posthum die Ehrendoktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich. 2005†

“Der dadurch mögliche gezielte Eingriff und die rasante Beschleunigung der biokul- turellen Evolution würde wohl alle heutigen Möglichkeiten des Klonens weit in den
Schatten stellen. Genau betrachtet beschreibt die Kunstformel der art open
“Leben + Bewusstseinserweiterung = Kunst“ vielleicht sogar ein theoretisches
Konzept zur biokulturellen Evolution des Menschen insgesamt.“

Prof. Dr Friedemann Schrenk 1999
Stellvertretender Direktor des Hessisches Landesmuseum Darmstadt
Professor at Frankfurt's Johann Wolfgang Goethe University, Research Prize of the Collège de France, Grüter Prize from the Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Deputy Director of the Hessisches Landesmuseum Darmstadt,Communicator Prize of the Media for German Scientists, Federal Cross of Merit of the Federal Republic of Germany
Lender of the special exhibition: The innovations and developments of early man in the art exhibition art open.

Die vorausschauende Stellungnahme von Friedemann Schrenk, der auch Leihgeber einer kompletten Ausstellung mit Kunstwerken des Frühen Menschen (Landesmuseum Hessen in Darmstadt) für die Evolutions-Kunstausstellung „art open in 1999 in Essen“ stellte, wurde in den folgenden Jahrzenten vollumfänglich belegt. Die Dokumentation das Bilder, Informationen und Gedanken auf die Genetikprogramme einwirken, wird durch die, ab 2003, weltweit gegründeten Forschungs-Institute für Epigenetik mit Forschungsstudien empirisch bis heute mit neuen Forschungsergebnissen durch Forschungsstudien zahlreich dokumentiert.

Evolutionär betitelt die auflagenstärkste, deutsche Kunstpublikation Kunstzeitung 1999 die Aktivitäten des Künstlers Dieter W. Liedtke. Auf Basis des seit der Renaissance verloren gegangenen Verfahrens, mit Hilfe von Kunst und Philosophie naturwissenschaftliche Forschung zu betreiben, erzielt Liedtke als erster Künstler nach fast fünf Jahrhunderten wieder Kunst und Forschungsergebnisse von höchster Qualität.
Seine vorauseilenden Erkenntnisse sind in seinen Kunstwerken, Büchern und Ausstellungen kurz nach ihrer Entstehung dokumentiert. Regelmäßig finden sie in der Tatsache Bestätigung, dass unabhängig von Liedtkes Kunst und Forschungen, Jahre später von führenden Naturwissenschaftlern auf den verschiedensten Gebieten der Wissenschaft durch neue Studien der Nachweis für Liedtkes Ergebnisse erbracht wurde.
Im Jahre 2000 erhält der Neurobiologe Eric Kandel den Nobelpreis für Medizin für seine Forschungsergebnisse, die durch die Kunstwerke von Dieter W. Liedtke um 20 Jahre vorweggenommen worden sind sowie in seinem Buch: Das Bewusstsein der Materie (erschienen 1982) dokumentiert wurden.
Die Forscher Andrew Fire und Craig Mello erhalten 2006 für ihre Entdeckung von 1998, wie Informationen die Gene steuern den Nobelpreis und bestätigen somit im ersten Schritt Dieter W. Liedtkes Kunstwerke der 80er Jahre: dass Gene und Genprogramme ein- und ausschaltbar sind. Dieter Liedtkes Werke der 80er und 90er Jahre gehen weiter und sagen voraus, dass auch reine nicht materialisierte Informationen, Kunst und Visionen die Genprogramme, Gene und Zellen verändern können und diese Veränderung positiv oder negativ steuerbar sind. Siehe auch die Bücher: Das Bewusstsein der Materie, 1982, Der Schlüssel zur Kunst, 1990, art open Katalog, 2000. Künstlerisch und philosophisch öffnet Liedtke in seinen Werken die fest umrissenen, logischen Grenzen des heutigen Wissens und zeigt Wege zur Realisierung einer neuen, humaneren Welt auf. Eine der bedeutendsten Soziologen und Philosophen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, Prof. Niklas Luhmann von der Universität Bielefeld, äußert sich hierzu im Jahre 1996:
„Liedtke modifiziert und löst den Rahmen bekannter Theorien auf. Seine neuen wissenschaftlichen Theorien sind zugleich Bedingung und Produkt ihres eigenen Operierens. Man könnte an eine evolutionäre Errungenschaft denken, die, wenn einmal erfunden und eingeführt, sich selbst ermöglicht. Überträgt man das Ergebnis auf das System der modernen Gesellschaft, die ihre Strukturen durch Entscheidungen in Kraft und außer Kraft setzt, sieht man ein Ergebnis von Evolution.“

Dr. Thomas Föhl 2005
Mitglied des Direktoriums der Kunstsammlung zu Weimar
Leihgeber eines Gemäldes von Peter Paul Rubens für die Weltkunstausstellung art open

„In der Physik hat Liedtke mit den Inhalten seiner Werke bisher zwei Nobelpreise vorweggenommen. Doch seine Theorien und Forschungsergebnisse sind nicht nur in der Kunst, sondern auch in den Natur- und Geisteswissenschaften revolutionär und zeichnen unter den seinerseits aufgestellten Prämissen das neue Bild eines Universums ohne Rätsel. Die abgekürzte Formel für seine revolutionäre Theorie des Universum: i = E = MC2 oder i = M. Der Weg zu seiner neuen Theorie über die Information als physikalische Größe mündete in den von der Wissenschaft lange gesuchten Erhaltungssatz der Information; Stationen dazu waren u. a. seine Interpretation des Schöpfungsprozesses, die er unter der Bezeichnung Übernichts gemalt und in seinen Thesen für die Physik erschlossen hat, außerdem seine auf Intuition beruhenden Umdeutungen bekannter wissenschaftlicher Termini wie z. B. Zeit, Raum, Gravitation, Schwarze Löcher, Dunkle Materie, Dunkle Energie, Hintergrundstrahlung, Big Bang, Masse und Energie. Auf der Basis seiner intuitiv/philosophisch/künstlerischen, in seinen Arbeiten immer wieder verbildlichten Erkenntnisse konnte er Paradoxa, die in letzten hundert Jahren die Wissenschaft beschäftigt haben, auflösen. Dabei haben seine Thesen immer wieder durch wissenschaftliche Forschung Bestätigung gefunden.

Prof. Dr. Manfred Schrey 2015
Ingenieurwissenschaften TH Köln
Berater und Teilnehmer der art open Kunstausstellung
Auszug aus dem naturwissenschaftlichen Gutachten zur Weltformel


„Mit Liedtke, dem autodidakten bildenden Künstler, erfahren wir durch seine vielen Bücher mit wissenschaftlichen Inhalten, dass er auch der autodidakte Wissenschaftler ist, der mit freiem Blick und freiem Denken Inhalte erforscht hat, die erst später von den sogenannten Wissenschaftlern erforscht wurden und es damit bis zum Nobelpreis gebracht haben. Liedtke lebt mit einem besonderen, ausgeprägten Bewusstsein, das Jürgen Kaube in „Hegels Welt“ (Berlin, 2020) in Bezug zu dem großen Philosophen Hegel als „Könnensbewusstsein“ beschreibt. Liedtke ist in der Kulturwelt eine einzigartige Figur, die immer wieder neue Impulse setzt.“
„Für das Denken von Dieter Liedtke sind diese Überlegungen nicht unwichtig, zumal er gerne immer wieder mit Beuys verglichen wird, als der neue Renaissance Künstler (Dieter Liedtke auf den Spuren Leonardos; Welt am Sonntag 1995) als der zweite Beuys, der mit seiner Kunst die Gesellschaft revolutionieren will. Liedtkes Formel von: Leben + Bewusstseinserweiterung = Kunst ist aber nicht als eine Einschränkung des künstlerischen Denkens zu verstehen. Kunst ist oft durch Regeln, wie z.B. Josef Albers mit seiner Interaction of Colors, oder die Suprematisten mit ihrem Manifest, und durch die Bildfestlegungen der Ikonographie, Vorgaben der Aufraggeber, politische Vorgaben an einen idealisierenden Realismus im Faschismus und Kommunismus usw. in ihrer autonomen Freiheit eingeschränkt worden. Deshalb spielen in den Überlegungen Liedtkes die Geschichte der Menschheit, seine Verfehlungen und seine Erfolge, natürliche und medizinische Forschungen ebenso eine Rolle wie viele weitere Felder des menschlichen, wissenschaftlichen Denkens. Kunst wird als Verortung der chronologischen unterschiedlichen Festlegungen hinaus das spektakuläre Zeichen für die Freiheit der Kunst. Die Formel ist keine Garantie für das Kunst machen, sondern für das Kunst verstehen. Und zwar eben nicht nur die Kunst der Gegenwart, sondern die Kunst aus allen Jahrhunderten und Jahrtausenden. Wie Liedtke haben andere Wissenschaftler wie z.B. Bruce H.Lipton, der in seinem Buch Intelligente Zellen. Wie Erfahrungen unsere Gene steuern (2015, deutsche Ausgabe 2018) die Trennung der Wissenschaften auflöst und für eine Zusammenheit von heute, morgen und gestern plädiert, die nicht zwischen den Nationen, Kontinenten usw. stecken bleiben. Stattdessen wird Toleranz zu einer positiven, kulturellen Energie. Hier werden die künstlerischen Überlegungen der sechziger Jahre wieder aufgenommen, Kunst als eine Offensive für eine besseres Selbstverständnis zu verstehen und nicht die Ökonomisierung der Kultur als Werke jenseits seiner Inhaltlichkeit zu verstehen. Die Formel von Liedtke ist eine binäre Formel und sie erinnert, besonders in der intelligenten graphischen Version des Künstlers, an die Formel der Relativitätstheorie von Albert Einstein, deren Richtigkeit sich immer wieder und lange nach der Formulierung als richtig erweist, weil Formel Zukunft in sich trägt und sich nicht als Abschluss des Denkens versteht. Sie bezieht durch die Kunstwerke die Gegebenheiten der Vergangenheit ebenso wie die der Gegenwart und der Zukunft, die zum erweiterten Verständnis eines Kunstwerkes beitragen wird und es aus seiner Gegenwartsbindung befreit, ein. Die Formel von Liedtke ist eine Erweiterung menschlichen Denkens und Verstehens. Sie formuliert keine Vorgabe an die Kunst, sondern sie vermittelt den besseren Umgang mit der Kunst. Die Forderung in ihr ist auch die Freiheit der Kunst und nicht die heute oft so zu sehende Abhängigkeit der Künstler von Themenausstellung, in der das Kunstwerk nur noch der optische Beleg für die Richtigkeit einer sozio – kulturellen oder politischen These ist ( z. B. letzte Dokumenta in Kassel ). Liedtke bezieht sich weder auf das Kunstwerk als Dokument noch auf das Kunstwerk als Kapital. Denn Liedtke glaubt an den Reichtum eines Kunstwerkes, an seine Vielfalt und nicht an die heute so gerne vorgestellte „Verreindeutigung der Welt“ (Thomas Bauer, Stuttgart 2018). Ein Kunstwerk kann nicht nur im einengenden Kontext gezeigt werden, sondern auch als ein Kosmos, in dem die Zukunft hineinwächst und dass aus dieser Kosmos-Zukunft Antworten auf Fragen zu unserer gesellschaftlichen Evolution gibt, die der Künstler zwar noch gar gekannt und intendiert haben kann aber die er doch durch Intuition im Kunstwerk Jahrzehnte vorher belegt und manifestiert und so dem öffentlichen Erkenntnisweg zugeführt hat. So wie mit den offenen Zukunftsfragen zu unserer Gesellschaft in seinen Werken, geht er auch mit den Rätseln der Monumente unserer Kulturgeschichte in seinen Kunstwerkserien um und deckt verlorengegangene und nicht bekannte Aspekte des Wissens auf, die Jahrzehnte später durch archäologische und neurobiologische und epigenetische Forschung ihre Bestätigung finden und uns Antworten und Lösungsvorschläge zu einer besseren und ethischen Zukunftsentwicklung geben können. Zusammenfassend leitet er aus Vergangenheits- und Zukunftsschau Leitfäden und Handlungen für den ersten Gestaltungsversuch eines Gesamtkunstwerks „Neue Welt“ ab den er in der Ausstellung „New Renaissance“ vorstellt. Deshalb interessiert ihn, in der Gesamtschau unserer gesellschaftlichen Entwicklung, die ältere Kunst aus der tiefsten Vergangenheit. Liedtke bekämpft wie Bauer den fatalen Hang, Bedeutungsvielfalt zu verdrängen. Liedtkes Credo: „Die Auflösung der Be-Grenzungen der Kunst und Kunstgeschichte oder des Bewusstseins durch Kunst.“


Prof. Dr. Dieter Ronte 2020
Von 1979 bis 1989 war Ronte Direktor des Museums Moderner Kunst in Wien und anschließend Direktor des Sprengel Museums Hannover. 1993 wurde er als Nachfolger von Katharina Schmidt zum Direktor des Kunstmuseums Bonn berufen. Für das Museum erwarb er die „Farbige Komposition II: Großer Blumenteppich“ von August Macke, sowie zahlreiche Werke der zeitgenössischen Kunst unter anderem von Gerhard Richter, Andreas Gursky und Katharina Grosse.


„Lieber Dieter, 25. Mai 2021
ich habe es sehr genossen, Dich letzten Samstag in Deinem Museum zu treffen. Mein eigenes Spezialgebiet ist die Genetik und Epigenetik von Krebs. Ich bin beeindruckt von deinen Einsichten in die Epigenetik so früh, als wir im Bereich Krebs noch nicht einmal eine Rolle für die Epigenetik bei der Entstehung von Krebs in Betracht gezogen haben.“

Prof. Dr. Rene Bernards
Aus Wikipedia: 1988 bis 1994 war er Assistant Professor an der Harvard University. Ab 1992 war er Leiter der Abteilung molekulare Karzinogenese am Niederländischen Krebsforschungszentrum in Amsterdam und ab 1994 Professor für molekulare Karzinogese an der Universität Utrecht. Er entwickelte neue Techniken in der Krebsdiagnose und -behandlung. Zum Beispiel entwickelte er eine DNA-Micro-Array-Technik, um aus dem Genexpressionsmuster die Bösartigkeit (Fähigkeit zur Metastasenbildung) von Brustkrebserkrankungen vorherzusagen.[1][2] Außerdem entwickelte er eine Methode der Blockade von Genexpression mit RNA-Interferenz[3] mit Anwendung auf die Krebsbehandlung.[4] 2005 erhielt er den Spinoza-Preis. Er ist Mitglied der EMBO, der Academia Europaea, der American Association for the Advancement of Science, der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften, der American Academy of Arts and Sciences und der National Academy of Sciences. 2004 erhielt er den Josephine Nefkens Preis für Krebsforschung.
Die Synthesen der Wissenschaften:
In der Soziologie und Philosophie führt die Kunst- oder Schöpferformel die These des Ideals von Hegel und die Antithese von Marx zu der Synthese eines Ethischen Kapitalismus. Sie überwindet mit den Werken in Zukunfts-Vorhersagen jede Armut, die Trennungen und Ausbeutungen des Menschen sowie ausgrenzungsbegünstigende Teil-Philosophien (Idealismus, den Materialismus den Dualismus, die Scholastik und Theologie sowie den Existenzialismus) durch Multisynthese von empirisch evidenten Informationen der jeweiligen Zeiterkenntnis gekoppelten Betrachter Wissens-Standpunkte mit der Verbindung von offenen Wahrscheinlichkeitsnetzen der Informationen der systemimmanenten Arterhaltung des Seins und des Universums die einen Konkreten Evolutionismus in ein endlos in sich vernetztes Informationsclustersystem der Evolution und der Schöpfung aus dem Nichts durch den Schöpfungskanal eines Übernichts in ein relativ bewusstes Dasein im Ewigen Sein der Zeit-Daseins-Möglichkeiten in, (aus und über) den verschiedenen Unendlichkeiten (z.B. Zeit, Raum, Energie, Prozesse, Information, Kreativität, Bewusstsein und Universum) sichtbar macht und die aus den Kunstwerken gewonnene Allgemeine Informationstheorie sowie des Código Universo, die bisher 97 neue Theorien, Hypothesen und Aussagen hervorgebracht haben und ein begreifbares Universum sowie eine Schöpfungskraft der Informationen für die Forschung als
Basis von Energie und Materie vorhersagen.

Der sich selbst und das Universum hervorbringende Weltcode.
Die Übersetzung der grafisch-geisteswissenschaftlichen gelb-roten Formel in einen naturwissenschaftlichen Weltcode: i = E = MC2 (mit der der Weltgeist Hegels in der Naturwissenschaft belegt wird und diesem erstmalig eine neu differenzierte physikalische Form mit dem Erhaltungssatz der Informationen und ihren Geschwindigkeiten und Netzwerken gibt /siehe auch das Buch von Dieter Liedtke: „Information -Das Prinzip der Schöpfung-“) zeigt auf wie wir das Weltgeschehen (auch und erst recht bei einer ansteigenden Weltbevölkerung) in ethische Richtungen einer nachhaltigen Mitwelt korrigieren können.
Die rot/gelbe grafische Formel für Schöpfungen oder ihre fortführende physikalische Entsprechung: i = E = MC2 (i = Information) zeigt nicht nur, dass Information der physikalische Ursprung der Evolution des Universums ist, sondern belegt auch, dass Information die materialisierte Welt mit der schöpferischen Welt der Ideen des Bewusstseins verbindet, wie die Quantenphysik dokumentiert. Hierdurch wird mittels der Formel die Einheit von Geist und Materie belegt, wobei im Kontext des Bewusstseins der Zeichen MC2 auch M für das neuronale Netz und den Geist der biologischen Lebenseinheiten (oder des Menschen) steht, die durch die gezielte Aufhebung der alten Denk- oder Lebens-Grenzen C2 durch Informationen, ausgehend vom neuen Bewusstsein der Menschen, in den neuronalen Gehirnvernetzungen zu evolutionären und ewigen biologischen Lebenseinheiten durch epigenetische und genetische Neuprogrammierung der Genprogramme führen werden. Die Formel vollendet die dialektische Kunstformel die These, Antithese und Synthese der Philosophie von Hegel der Innovationen und der kognitiven, sozialen und biologischen Entwicklung sowie die Evolution des Universums. In Kunstwerken zeigt sich in allen Arbeiten und Prozessen sowie in der Nichtexistenz wie die Schöpfungskraft als Erkenntnisprozess sichtbar und damit auf den Erkennenden epigenetisch übertragbar wird. Wenn man Gott über die Schulter schaut, ist die Schöpfung danach als arterhaltendes evolutionäres Schöpfungssystem der Informationen durch die Welt und ihre Evolution dokumentiert, das sich selbst, die Zeit, den Raum, die Bewegung, Energie und Materie, ein biologisches Leben, die Evolution, Gesellschaftssysteme sowie Bewusstsein und Kreativität vom innersten nach außen hervorbringt und sich, in und aus, über alle Informations-Cluster und -Netze hinaus, im Dasein begreifbar und dem durch Information, Evolution und den Weltcode ein gesundes, fast ewiges Leben für den Menschen sowie eine nachhaltige
ethische Mit-Welt realisierbar wird.


Der Soziologie-Rückschluss aus der Weltformel:
Kriege, Eugenik und die Reduzierung der Menschheit durch gesteuerte Pandemien führen zur Auflösung von Ethik, Kultur, Kunst, Innovationskraft und Menschlichkeit, zu Völkermorden, Sozialklassen- und in Zukunft zu DNA-Gruppen-Genoziden, zu Entwicklungsrückschritten sowie letztendlich und durch konsequente und globale Umsetzung der Reduzierung der Menschheit durch Eugenik unausweichlich zur Selbst-Vernichtung. Unserer Geschichte und die Evolution der Menschheit dokumentieren, im Vergleich mit den Lebensdaten und den Freiheiten der Menschen, das die Weltbevölkerung bisher nicht zu hoch sondern zu niedrig war und wir, um in einer ethischen und nachhaltigen Mit-Welt für alle Menschen leben zu können, den nächsten Gesellschaftssystem-Evolutionsschritt mit einer globalen Direkt-Demokratie und einem Ethischen Kapitalismus einleiten und das Nicht-Ansteigen der Weltbevölkerung oder die Reduzierung von Lebensmöglichkeiten, Leben und durch Eugenik und Genozide, nicht nur aus Ethischen-, Moralischen- und Menschenrechts-Gründen sondern aus Art- und Selbsterhaltung verhindern müssen. Heute dokumentiert unsere Geschichte das eine ansteigende Weltbevölkerung trotz aller Genozide, Kriege, Umweltbelastungen und Fehlinformationen sich durch evidenten Erkenntnisaustausch und die Schwarmintelligenz der Menschheit eine nachhaltige Mit-Welt von Mensch, Tier und Natur sich in der Bevölkerung entwickelt.


Die Medizinforschung ist dabei, den Menschen die lang ersehnte Unsterblichkeit zu schenken. Aber durch die begrenzten finanziellen Möglichkeiten für große Teile der Bevölkerungen wird sich ein neuer Terror-Graben zwischen den modernen Unsterblichen (etwa 20% der Bevölkerungen, die sich das leisten können) und den Gestrigen und Sterblichen (ca. 80% der Bevölkerungen die eine Medizin zur Verjüngung der Körper-Zellen nicht bezahlen können) ziehen. Um das zu verhindern, muss ein Genprogramm entwickelt werden, das Gesundheit und Zellverjüngung global und kostenlos für alle Menschen ermöglicht. Die Fundacion Liedtke unterstützt ein Forschungsprojekt zur Zellverjüngung mit einer Social Network App mit dem Namen „aimeim“ damit wir eine positive ethische Welt realisieren können, in der alle Menschen mehrere Jahrhunderte Zeit und den Wohlstand, Gesundheit und die Freiheit genießen können, ihr Denken, Bewusstsein und ihre Kreativität weiter aus- und aufzubauen, um eine ethische, nachhaltige und mit der Natur eine Symbiose eingehende Welt zu entwickeln. Die Menschenrechte der UN Charta und die Verfassungen der Demokratien garantieren uns die freie Persönlichkeitsentwicklung ohne Feudalherrschaft, Sklavenarbeit, Folter und Ängste. Das sind in den letzten Jahrhunderten hart erarbeitete oberste Güter der Freiheit, die durch eine wachsende und bewusstere Welt-Bevölkerung ohne Ängste und durch die UN immer weiter gestärkt wird. Unsere, über Jahrtausende alte Geschichte belegt;
mehr Menschen = mehr Menschenrechte, mehr Freiheit, mehr Wohlstand,
mehr Gesundheit und mehr Lebenszeit, mehr Wissen.

In klaren Zahlen
Jeder Mensch bringt ca.1200 - 1500 Gramm genetisch-kreative, aber teilweise durch Ängste blockierte Gehirnmasse mit. Historisch betrachtet verdanken wir vielleicht 2000 Gehirnen ohne geist-minimierende Ängste (2,4 - 3 Tonnen Gehirnmasse bei ca. 150 Millionen Tonnen Gehirn bei 110 Milliarden Menschen, die bisher in der Menschheitsgeschichte gelebt haben – ca. 0,000002% -die auch noch verfolgt, ausgeschaltet oder hingerichtet wurden) unsere Entwicklung der Freiheit, Gesundheit, Nahrung und unsere heute - im historischen Vergleich - um das Drei- oder Vierfache längere Lebenszeit. Heute verfügen wir über ca. 10 Millionen Tonnen lebende, Menschen-Gehirnmasse auf dem Planeten Erde, von denen durch Kreativität ca. 100 000 Tonnen Gehirne (700 000 bis 800 000 Menschen oder ca. 0,01%) in verschiedenen Stufen in den letzten 70 Jahren schon entdimmt sind. Ihnen verdanken wir unsere besonders schnelle und zum Teil nachhaltige Bedarfsdeckung in den Gesellschaften. Diese Freischaltung der Kreativität und ihre Nutzung wird sich exponentiell weiterentwickeln. In 10 bis 20 Jahren werden wir über 5-10 % kreativitätsfreigeschaltete Menschen (500- bis 1000fach mehr als heute) verfügen, die diesen Prozess weiter umsetzen und nur noch nachhaltige Ressourcen erzeugen wollen, damit Mensch und Tier, in und mit der Natur, nach ethischen Grundsätzen zusammenleben. Hierzu müssen die in der Gesellschaft durch die Medien inszenierten Ängste über ein neues Medienrecht (basierend auf die Menschenrechts Charta der UN und den neurologischen sowie epigenetischen Forschungsergebnissen des neuen Jahrtausends) mit einem Mediencode minimiert werden. Den Whistleblowern wie Julian Assange oder Edward Snowden sowie ihrem Schutz durch die Gesellschaft kommt für diese revolutionäre aber notwendige Entwicklung zum Überleben mit ethischen und nachhaltigen Kreativitäts-Ressourcen des Menschen ohne Ängste eine wichtige systemkorrigierende und kreativitätsbeschleunigende Bedeutung zu vor den Machthabern, den Menschenrechtsverletzungen der Machthaber oder denen ihrer imperialen Strukturen. Jeder Mensch muss das Recht haben (es ist sein Menschenrecht), ohne inszenierte Ängste und auch ohne Kapitaleinsatz dauerhaft und gesund zu leben, um sein Wissen, sein Bewusstsein und seine Persönlichkeit durch eine selektive Wahrnehmung der Innovationen von Müll, Angst und das Leben minimierenden Inhalten zu trennen, zwischen lebenserhaltenden und lebensbedrohlichen Informationen zu unterscheiden. Er muss das Recht haben, zu wählen und sich, wenn er dies will, weiter zu entwickeln, in jedem Alter mit frischem Geist und Körper neue Berufe zu erlernen, zu studieren, sich den Künsten, den Menschen, der Natur oder dem Selbst und der eigenen Schöpfungskraft zu widmen und zeitweise oder dauerhaft in der sich entwickelnden nachhaltigen Überflussgesellschaft, mit selbstlernenden Programmen und Robotern, nichts zu tun, zumal das ‚Nichts‘ der von der Schöpfung nicht trennbare Verwandte ist. 
Die Geschichte der Menschheit belegt: wachsende Kreativität ermöglicht Gesundheit, längere Lebenszeit, Wohlstand für alle Menschen und eine natürliche und saubere Umwelt, nachhaltig erzeugte Energien, Ressourcen und gesunde Nahrung, sowie eine sich durch neue Informationen immer weiter entwickelnde Kreativität aller Menschen.
„Die Schwarm-Kreativität oder -Intelligenz der Menschheit
lässt diese zum Schöpfer werden.“
Heute schützt die Menschheit sich und die Natur vor den Banal-Mächtigen bereits dadurch, dass die neuen Erkenntnisse der Wissenschaften an die Bevölkerung weitergegeben werden, damit den art- und naturerhaltenden Zukunftsmöglichkeiten Raum zum Verstehen und zum demokratischen Handeln gegeben wird sowie Innovationen und Informationen, die aus der Schwarmintelligenz der Menschen resultieren und zum Auf- und Ausbau ihrer Zukunft dienen, über das Internet weltweit verbreitet werden.
Eine zweite Aufklärung beginnt: Die Weltgesellschaft wird, wie unsere Geschichte der letzten 50 Jahre (trotz der von den banalen Machtstrukturen inszenierten Kriege) belegt, bei dieser Interpretation des Wachstums der Kreativität durch eine steigende Weltbevölkerung von 20 oder 100 Milliarden Menschen sowie durch ein dauerhaftes und gesundes Leben in Wohlstand für jeden Menschen mit einer wachsenden Schwarmkreativität immer weiter gestärkt. Jetzt ist der Punkt erreicht, dass dieser Prozess nicht mehr ohne eine weltweite Vernichtung von Kreativität umgekehrt werden kann und die Menschheit erstmals in ein nachhaltiges, ethisch gestaltetes Friedenszeitalter ohne Begrenzungen der Globalen-Schwarmintelligenz einer nicht limitierten Weltbevölkerung hineinwachsen wird.   
    
Wenn die Politik und die Medien die Gleichung;
„Mehr Menschen = Mehr Kreativität
=
Mehr ethische und nachhaltige Lösungen
=
Direkte-Demokratie “

zulässt und fördert, so dass sich ein ethisch gewandelter und neuer Kapitalismus in einer Direkt-Demokratie entwickeln kann, erhalten wir die beste aller möglichen Welten.

Aus dem Bildtext-Kunstwerk der Weltformel von Dieter Liedtke 2012
Einheit der Welt. 
Die Allgemeine Informationstheorie - Wenn alles Information ist und aus sich selbst erhaltenden, offenen Erstinformationsnetzen und Informationsclustern besteht, dann sind die Naturgesetze, der Raum, die Zeit, die Dunkle Energie und -Materie, Materie und Antimaterie das Universum, die Gene und Zellen, das Leben, die Evolution, die Kreativität, die Intelligenz, das Ich- und Wir-Bewusstsein, das Gefühl, die Erkenntnis, die Lebensformen, der Mensch, die Vision, die Intuition sowie die Gesellschaft, als auch ihre Freiheit und Ethik, die Gesundheit, die Lebenszeit und der Wohlstand der Menschen durch Informationen und ihre Medien gestaltbar.

 

 
Copyright © 2021 aimeim PLC. Dublin. Todos los derechos reservados.








Liedtke-Museum in Port d‘Andratx